Die Sache mit der Seife.

spa concept on wood

Der Läufer an sich duscht oft und gern. Gelegentlich sogar zweimal am Tag. Trotz Wasserverbrauch und anderen Nachteilen für die Umwelt bin ich froh darüber. Dass ich selbst nach dem Lauf duschen kann und vor allem, dass auch andere so nett sind. Sonst würden Läuferstammtische und Lauftreffs bald in säuerlichen Schweißwolken versinken und wer will das schon. Und trotzdem: Wenn ich mir vorstelle, wie viele leere Duschgelflaschen bei mir so jährlich in den Müll segeln – da kommt schon was zusammen. Im Zuge eines heldenhaften Müllvermeidungsprogramms dachte ich also über eine Alternative nach.

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Umweltfreundliche Sportbekleidung – ja, bitte!

Umweltfreundliche-Sportbekleidung

Umweltfreundliche Sportbekleidung hat ein Problem: Die meisten wissen nicht, dass es sie überhaupt gibt. Mit “Öko-Klamotten” verbinden viele noch immer den Charme von Reformhäusern und “Eine Welt”-Läden, Sportmode passt dazu kaum, sofern es sich nicht um Yogahosen und dicke Socken handelt. Aber erstens sind diese Zeiten längst vorbei – nachhaltige Mode wurde schon lang von Designern entdeckt und immer häufiger gibt es figurbetonte, ausgefallene und schöne Stücke. Und zweitens sind es heute oft junge, “hippe” Marken, die den Schuss gehört haben und sich durch Nachhaltigkeit von der Konkurrenz absetzen wollen.

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Hallo Taxi!

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Wenn man über alternative Verkehrsmittel nachdenkt, kommt man nicht so ohne Weiteres auf ein Taxi. Ist schließlich auch nur ein Auto. Interessant wird die Droschke aber dann, wenn man sie vielleicht nur für eine der beiden Fahrtstrecken einsetzt oder damit den Öffentlichen Nahverkehr ergänzt. Klar, Taxis sind nicht eben günstig. Aber ich glaube, dass sie manchmal zu Unrecht durch das Denkraster fallen.

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P wie “Plastikbecher”.

Plastikbecher und ihre Ökobilanz

Es ist ein wunderbarer Luxus: Bei einem Lauf bekommt man unterwegs ein Getränk gereicht. Dabei muss man sich um nichts kümmern, man lässt den Becher nach Gebrauch einfach unter sich fallen wie ein Hottentotte. Andere klauben das Geschirr wieder aus dem Gebüsch oder von der Straße. Im eigenen Garten oder auf dem heimischen Perserteppich wäre diese Art Trinkvergnügen deutlich geschmälert. Es ist einfach großartig. Aber nicht ohne Haken.

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