Was Läufer pro Umwelt tun können.

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Lesen und Schreiben sind gut uns schön. Aber ohne Handeln geht es nicht, wenn das Projekt “Läufer pro Umwelt” einen Sinn bekommen soll. Ich habe dazu eine Liste von Vorschlägen, sie ist auch gleichzeitig der Spickzettel meiner guten Vorsätze. Denn dass ich darüber schreibe, bedeutet nicht, dass ich beim Thema Umweltbewusstsein ein Muster an Perfektion bin.

Läufer pro Umwelt

  • werfen keine Gel- oder sonstigen Papierchen ihrer Marschverpflegung in die Natur.
  • sind sich nicht zu fein, kleinen Abfall anderer aufzuheben und zu entsorgen. Dafür sind sie intime Kenner der Abfalleimerstandorte ihrer Hausstrecke. Wenn sie die Möglichkeit haben, nehmen sie aus hygienischen Gründen eine Butterbrottüte oder ähnliches mit auf die Strecke, um Abfall sauber einsacken zu können.
  • machen gelegentlich einen Spaziergang oder eine Radtour mit ihrem Laufrucksack, um auch größeren Abfall wie Coladosen oder Plastikflaschen im Wald einzusammeln. Das Projekt wird außerdem “Clean up-Days” ausrufen. Wenn man weiß, dass andere gerade das gleiche tun, kommt man sich deutlich weniger beknackt vor.
  • melden größere Abfallmengen, denen sie in der Natur begegnen.
  • versuchen (wenn möglich) zu vermeiden, mit dem Auto zum Ausgangspunkt der Laufrunde zu fahren, bzw. öfter von zu Hause aus loszulaufen.
  • versuchen, Fahrgemeinschaften zu Volksläufen zu bilden.
  • achten darauf, ihre Getränke in wieder verwendbaren Flaschen zu transportieren.
  • achten darauf, lieber wenige, langlebige und hochwertige Produkte zu kaufen, statt vieler Wegwerf-Schnäppchen.
  • entsorgen ihre ausgedienten mp3-Player, Pulsmessgeräte, Funktionsuhren und die dazugehörigen Batterien nicht in der Restmülltonne sondern bei den Annahmestellen für Kleinelektrogeräte (die Wertstoffhöfe der Gemeinden, die Rücknahmesysteme der Hersteller oder Electroreturn der Deutschen Post) bzw. den Batteriesammelboxen z.B. in Supermärkten.
  • lesen diesen Blog. ;-)
Titelbildfoto von Timm Schneider via TeamSprit.

 

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